Wer noch nach Urlaubslektüre mit Gänsehaut-Faktor sucht, hier ist sie! Ich habe „Die Mädchenwiese“ von Martin Krist als E-Book in zwei Tagen durchgelesen. Zwei Tage deshalb, weil ich mich am Anfang etwas schwer getan habe und mir vor dem schlafen die Energie zum durchkämpfen gefehlt habe. Bei strahlendem Sonnenschein war es dann besser und ich habe den ganzen Tag mit lesen verbracht. Für essen und trinken war kaum Zeit und das will bei mir was heißen!

Die Geschichte beginnt mit einer etwas seltsamen alten Frau. Sie kümmert sich in einem Waldstück liebevoll um die Leiche eines Mädchens. Bedeckt sie mit Erde und Tannenzweigen und spricht von einem Monster das wieder da ist. Im nahe gelegenen Dorf wird Berta Kirchberger von den Kindern und Jugendlichen nur die Hexe genannt. Und der kleine Sam fürchtet sich vor ihr und nimmt Reißaus wann immer er sie sieht. Sams Schwester Lisa macht sich um die „Hexe“ jedoch nicht viele Gedanken. Sie zieht lediglich ihren kleinen Bruder auf und droht ihm die „Hexe“ zu rufen wenn er nicht artig ist. Lisa möchte nämlich über das Wochenende zu ihrem Freund in die Stadt und die Mutter soll nichts davon wissen. Zu Hause hält Lisa es nicht aus, da ihre frisch geschiedene Mutter einfach kein Verständnis für das neue Nabelpiercing hat. Als Lisa dann aber am Montag nicht in der Schule erscheint und niemand weiß wo sie stecken könnte, wird nicht nur Lisas Mutter nervös. Alex Lindner, Besitzer der Dorfkneipe und früher bei der Polizei, ist alarmiert. Er findet bei Nachforschungen heraus, das vor Lisa noch andere Mädchen verschwunden sind. Für Alex ist klar: die Bestie ist zurück. Ihm will allerdings niemand so recht glauben und auf den kleinen Sam achtet ebenfalls keiner. Dabei wäre er doch ein wichtiger Zeuge…………

Hier der Link zum Buch. Viel Spaß beim lesen!

 

%d Bloggern gefällt das: